Scheckübergabe an Solarprojekt im Senegal

AS Solar unterstützt das Solar- und Hygienezentrum Tambacounda der afrikanischen Republik Senegal sowohl finanziell als auch planerisch bei der Errichtung einer Solaranlage. Geschäftsführer Gerd Pommerien überreichte am 28. Februar einen Scheck an den Vorsitzenden des Freundeskreis Tambacounda e.V. Abdou Karim Sané. Ein Teil des Betrages wurde auch von der AS Solar Belegschaft gespendet. „Wir sehen uns bei AS Solar alle in der Pflicht, anderen mit unseren Möglichkeiten zu helfen“, so Pommerien. Neben der finanziellen Spende wird AS Solar auch die Planung der Photovoltaikanlage unterstützen.

Scheckübergabe Tambacounda
Scheckübergabe Tambacounda

Wege aus der Armut durch Bildung und ressourcenschonende Landwirtschaft

KNH Mädchen
KNH Mädchen
Kein Strom, kein Telefon, nicht einmal Straßen: Die Gemeinde Daveau liegt isoliert von der Außenwelt in den Bergen Haitis. Kinder und Jugendliche haben dort kaum Perspektiven. Viele wandern deshalb in die Hauptstadt Port-au-Prince ab, wo sie ohne Ausbildung und Geld in den Elendsvierteln stranden.

Die Kindernothilfe hat vor Ort ein Programm für Kinder und Jugendliche gestartet. Sie lernen, wie sie sich in ihrem Heimatdorf Daveau eine Zukunft aufbauen können. Ressourcenschonung ist hierbei von zentraler Bedeutung: Es werden landwirtschaftliche Anbaumethoden vermittelt, die die Umwelt schützen und so dauerhaft Ernten garantieren.

Aus Überzeugung unterstützen wir die Kindernothilfe in diesem essentiellen Vorhaben.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und einen energiegeladenen Start ins neue Jahr. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf ein gemeinsames erfolgreiches Jahr 2009!

Weitere Informationen unter: www.kindernothilfe.de
Bildung schafft Hoffnung:
Wege aus der Armut durch ökologische Landwirtschaft
Projekt zur nachhaltigen Armutsbekämpfung in Haiti (Kindernothilfe-Projekt 8402/AS)

Kein Strom, kein Telefon, nicht einmal Straßen: Die Gemeinde Daveau liegt isoliert von der Außenwelt in den Bergen Haitis. Kinder und Jugendliche haben dort kaum Perspektiven. Viele wandern deshalb in die Hauptstadt Port-au-Prince ab, wo sie ohne Ausbildung und Geld in den Elendsvierteln stranden. Die Kindernothilfe und ihr Partner EPPMPH haben ein Programm für Kinder und Jugendliche gestartet. Sie lernen, wie sie sich in ihrem Heimatdorf Daveau eine Zukunft aufbauen können. Von zentraler Bedeutung: Es werden landwirtschaftliche Anbaumethoden vermittelt, die die Umwelt schützen und so dauerhaft Ernten garantieren.
Situation vor Ort
Daveau, ein Dorf mit 1.500 Einwohnern, liegt in einer extrem abgelegenen Gegend von Haiti. Die Menschen leben ohne Strom, Telefon, Krankenhaus. Noch nicht einmal Straßen gibt es: Wer nach Daveau will, muss einen fünfstündigen Fußmarsch ins Gebirge  auf sich nehmen. Die Dorfbewohner versuchen, von den Erträgen ihrer Felder und der Kleintier-Zucht zu überleben. Doch in den vergangenen Jahren fielen die Ernten spärlich aus. Die Gründe: Zum Einen ändert sich das Klima, es regnet zu wenig. Außerdem schädigen die Kleinbauern aus Unwissenheit oft ihre Umwelt. Sie holzen Bäume und Sträucher ab, dadurch wird viel Erdreich von Wasser und Wind weggetragen.
Kinder und Jugendliche haben in Daveau wenig Perspektive. Sie gehen unregelmäßig oder gar nicht zur Schule, Ausbildungsplätze gibt es kaum. Viele junge Menschen wandern darum in die Hauptstadt Port-au-Prince ab. Ohne Geld und Bildung enden die meisten dort in den Elendsvierteln.
Das Projekt
Ziel der Arbeit ist es, den Kindern eine Zukunft in ihrer Heimat zu bieten. Sie sollen als Erwachsene nicht in die Großstadt abwandern, sondern im Dorf ein sicheres Einkommen erwirtschaften. Deshalb haben die Kindernothilfe und ihr Partner EPPMPH ein Programm gestartet, in dem die Jungen und Mädchen lernen, wie sie sich eine Existenz aufbauen können. Die Kinder lernen, einen Garten anzulegen und so Ressourcen schonend zu bewirtschaften, dass er langfristig reiche Ernten liefert. Die Jungen und Mädchen erfahren zum Beispiel, wie sie einfache Bewässerungssysteme bauen können oder ihre Gärten und Felder mit Hecken schützen.
Gemeinsam legen die Kinder eine Baumschule an. Diese ist besonders für die Aufforstung der Landschaft wichtig. Bäume halten den Boden fest und schützen vor Erosion. Außerdem bauen die Projektmitarbeiter mit den Mädchen und Jungen sowie deren Familien eine Hühnerzucht auf. Auch hier wird vor allem eins vermittelt: Im Einklang mit der Natur und den örtlichen Gegebenheiten eine auf Dauer sichere Nahrungsgrundlage zu schaffen.

AS Solar Unterstützt das Projekt SnEK

SnEK Flugzeug
SnEK Flugzeug
AS Solar wächst weiter und immer häufiger müssen wir auf das Flugzeug als Verkehrsmittel zurückgreifen. Um die Umweltbelastung aus Flugkilometern und gefahrenen Kilometern der AS Solar - Mitarbeiter ein klein wenig auszugleichen, errechnen wir einen Geldbetrag pro Person und geflogenem oder gefahrenen Kilometer. Das gesammelte Geld kommt einem Umweltprojekt zu Gute. Bei der Auswahl dieses Projektes legt AS Solar auf die Förderung innerhalb der Region Wert und hat sich für das Umweltprojekt SnEK (Schule - nachhaltige Entwicklung - Klimaschutz) des Energie- und Umweltzentrum am Deister entschieden.

AS Solar beteiligt sich an Kunstprojekt

Future Islands - 06.2009
Future Islands - 06.2009
Um den Leitgedanken des nachhaltigen Umweltschutzes tatkräftig zu unterstützen beteiligt sich AS Solar als Sponsor an dem neuen Projekt des hannoverschen Künstlers Joy Lohmann um die allgemeine Aufmerksamkeit gegenüber den Gefahren des Klimawandels zu schärfen. Vom 09.05. bis 27.09.2009 schwimmen künstliche Inseln, die die fünf Kontinente symbolisieren, auf dem hannoverschen Maschteich. Durch die Gegenüberstellung der scheinbaren Naturidylle auf den Inseln mit den durch 12 Warnleuchten symbolisierten globalen klimapolitischen Brennpunkten soll auf die menschliche Einflussnahme auf unseren Planeten aufmerksam gemacht werden. Vor diesem Hintergrund stellt AS Solar dem Projekt drei Solarmodule, sowie eine Batterie und elektrische Leitungen zur Verfügung um den Besuchern auch nachts die Möglichkeit zu geben, das Kunstwerk aus einer gänzlich anderen Perspektive zu genießen. Die ebenfalls erhellten Warnleuchten machen auf die zu erwartenden Klimakatastrophen des 21. Jahrhunderts wie Dürren und Überschwemmungen aufmerksam. Durch die fortschreitende Überwucherung der Inseln durch Pflanzen soll das Gesamtprojekt nicht nur als Mahnmal verstanden werden sondern auch die Selbstheilungskräfte unseres Planeten symbolisieren.

AS Solar Modul versorgt Erzählbrunnen mit Strom

Erzählbrunnen - 07.2009
Erzählbrunnen - 07.2009
Bei sonnigem Wetter wurde am Sonntag dem 26.07.2009 der Erzählbrunnen im Hinüberschen Garten Marienwerder eröffnet. Der aus vielfarbigen Acrylteilen zusammengesetzte künstliche Brunnen enstand als Projekt der Gartenregion Hannover und des Kulturbüros der Landeshauptstadt durch Installation von Inge-Rose Lippok und Klanginstallation von Michael Schenk. Integrierte Lautsprecher lassen täglich zwischen 10 und 18 Uhr die Stimmen und Geschichten von verschiedenen Künstlern erklingen. Der benötigte Strom wird von einem in 10 m Höhe angebrachten AS Solar Modul generiert und in einer Batterie gespeichert. Besucher können den Klängen noch bis zum 30.08. lauschen.