Derzeit verzeichnen wir einen Nachfrageboom, wie er sonst nur zum Jahresende eintritt. Grund dafür sind die Pläne von Umweltminister Röttgen, die Vergütung für Solarstrom außerordentlich senken zu wollen, was zu Unsicherheit bei den Verbrauchern führt. Offen bleibt, wie die Anlagen bei extremen Minusgraden und vereisten Dächern installiert werden sollen - darüber hat sich Herr Röttgen sicher keine Gedanken gemacht. Wir setzen uns mit verschiedenen Aktionen dafür ein, dass die Politik hier mit Augenmaß für Investoren verlässliche Rahmenbedingungen schafft. Die AS Solar GmbH unterstützt ihre Kunden wie gewohnt in der bevorstehenden „heißen Phase“.
Um die politisch hervorgerufenen Unwägbarkeiten abfangen zu können, ist es uns besonders wichtig, weltweit mit unseren Partnern erfolgreich zu sein. So begrüßen wir seit Dezember unse-re marokkanische Schwesterfirma AS Solar Maroc in der AS Solar Familie. Geschäftsführer Mohamed Laraqui vertreibt mit seinem Team Solarthermie- und Photovoltaikprodukte in den nordafrikanischen Staaten Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten und Mauretanien. Mit AS Solar Maroc als achtem Unternehmen unserer Gruppe stärkt AS Solar weiter seine Position als einer der führenden internationalen Solar-Fachgroßhändler.
Lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter zusätzliche Informationen zur aktuellen Marktlage und weitere spannende Berichte aus der Branche. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.
Neues AS Portal: Flexible Kombinationsmöglichkeiten
Modulares Komplettsystem für Autowaschstraßen
Rauer Gegenwind für Solar
AS Akademie deutschlandweit erfolgreich
Prüflabor sichert höchste Qualität
Neue Kundenberater
Sanyo – Weltkonzern mit Spitzenprodukten
Wussten Sie schon...
Viel Spaß beim Lesen!
Das Energiekarussell dreht sich...
Neues AS Portal: Flexible Kombinationsmöglichkeiten
Ab Februar ist das neue, technisch und optisch verbesserte AS Portal für Sie unter www.as-portal.com freigeschaltet. Das praxisorientierte Tool zeichnet sich besonders durch seine benutzerfreundliche und übersichtliche Bedienung aus, die eine komfortable Navigation ermöglicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Datenlogger-Anbietern stellt AS Solar den Zugang komplett kostenlos zur Verfügung. In Kombination mit den AS Control PV Überwachungssystemen, die ein zuverlässiges Monitoring unabhängig vom Wechselrichterhersteller garantieren, kann der Anwender im neuen Portal mehrere unterschiedliche Wechselrichterfabrikate nach eigenen Vorstellungen virtuell gruppieren. So können zum Beispiel verschieden ausgerichtete Dachflächen einer Anlage direkt miteinander verglichen werden.
Auf Grund großer Nachfrage ist es im neuen Portal nun möglich, die einzelnen Anteile von Gemeinschafts- und Bürgeranlagen als alleinstehende Anlage zu visualisieren und zu überwachen.
Status- und Störungsmeldungen der Wechselrichter werden durch das PVInterface direkt ausgelesen und ausgewertet. Der Nutzer kann weltweit in Echtzeit auf die Ertrags- und Anlagendaten zugreifen und eine genaue Eingrenzung der eventuellen Anlagenstörung an jedem internetfähigen Rechner vornehmen.
Als besonderen Service bietet AS Solar seinen Kunden die Möglichkeit, das neue Portal in den eigenen Webauftritt zu integrieren und das Aussehen an das Firmendesign anzupassen. Überzeugen Sie sich vor Ort vom AS Control PV - auf dem PV Symposium in Bad Staffelstein, Raum 9 im 1. OG.
Modulares Komplettsystem für Autowaschstraßen
Solarthermieanlagen haben nicht nur bei Privathaushalten ein enormes Kosteneinsparpotenzial,sondern insbesondere bei Industrieanlagen. Hierfür entwickelt unser Team aus Planern und Experten optimal zugeschnittene Lösungen. Besonders für Autowaschanlagen lohnt sich der Einsatz von Solarthermie zur Erwärmung von Brauch- und Frischwasser: Die weitgehende Parallelität zwischen dem Verbrauch von Waschwasser und dem Wetter ermöglicht einen hohen Deckungsgrad. Die hierbei benötigte Speicherkapazität ist gering. Dies führt zu einem sehr geringen Preis für die solar erzeugte Wärme und dadurch zu kurzen Amortisationszeiten.
Das System ist so ausgelegt, dass je 2500 Liter täglichen Warmwasserverbrauchs (bei einer Wassertemperatur von 45°C) zehn EVK-Kollektoren mit einem 1000 Liter Pufferspeicher zum Einsatz kommen. Dies erlaubt die Einsparung von einem Drittel der bisherigen Brennstoffkosten.
Die AS EVK-Kollektoren können auf dem Flachdach einer Waschstraße so angeordnet werden, dass sie vom Boden aus nicht zu sehen sind und gleichzeitig die Dachhaut statisch nur sehr gering belasten. Wird für die Errichtung einer solchen Anlage ein Kredit über die KfW beantragt, kann der Tilgungszuschuss bis zu 30% der Nettoinvestitionskosten betragen. Die Erträge der Anlage lassen sich mittels Displays kundenorientiert im Publikumsbereich anzeigen und erzeugen so einen zusätzlichen Imagegewinn für den Betreiber. Installiert, in Betrieb genommen und gewartet wird die Anlage von ausgewählten Systempartnern, die für AS Solar in Kundennähe tätig sind.
Rauer Gegenwind für Solar
Die letzten Wochen waren geprägt von turbulenten Diskussionen, die unsere Branche hart betreffen. Die geplanten massiven Änderungen des EEG verursachen Zukunftssorgen um unsere Branche. Mit dem Beitritt zum „Bündnis solare Zukunft“ will die AS Solar GmbH ein deutliches Zeichen gegen die Pläne von Umweltminister Norbert Röttgen setzen. Dabei handelt es sich um eine Vereinigung von bisher 17 mittelständischen Unternehmen aus der Solarbranche, die sich in der Pflicht sehen, sich zu engagieren und zu protestieren. Wir setzen uns für eine moderate und maßvolle Senkung der Vergütungssätze ein und appellieren eindringlich an die Bundesregierung, den Solarstandort Deutschland nicht zu gefährden.
Als weitere Aktion hat das AS Solar Team zusammen mit Lokalpolitikern und Presse am Protesttag des BSW (04.02.) vor den Toren der hannoverschen Zentrale lautstark demonstriert. Bei aller Unsicherheit auf dem Solarmarkt ist es gut zu wissen, dass die große Mehrheit der Bundesbürger hinter der Förderung erneuerbarer Energien steht und eine zukunftsfähige Energieversorgung voll unterstützt.
AS Akademie deutschlandweit erfolgreich
Schwerin – Stuttgart – Berlin. Das waren die ersten Stationen von „AS Solar vor Ort“ 2010. Unter diesem Motto veranstaltet AS Solar in den ersten Monaten dieses Jahres deutschlandweit das zweitägige Seminar „Grundlagen der Photovoltaik“. Mehr als 40 Teilnehmer lobten u.a. die Praxisnähe der Schulung und die Professionalität der Referenten. Weitere Seminarinformationen finden Sie auch im Internet unter www.as-solar.com/seminare.html
Termine für das Seminar „Grundlagen der Photovoltaik“:
04./05. März
München
08./09. März
Hannover
18./19. März
Frankfurt am Main
25./26. März
Gera
Prüflabor sichert höchste Qualität
Neben den Vorteilen für unsere Umwelt sollen Photovoltaikanlagen vor allem eines bringen: Rendite. Garant für eine lange Laufzeit und wenige Ausfälle waren bisher in Deutschland produzierte Solarmodule. Doch mit dem stark zunehmenden Preisdruck werden deutsche Hersteller gezwungen, immer günstiger zu produzieren und beispielsweise Werke ins Ausland zu verlagern. Zudem wird der Modulmarkt zunehmend unüberschaubarer.
Um weiterhin bewährte Qualität anzubieten setzt AS Solar dafür seit 2009 auf ein eigenes Labor, in dem selbst und fremd entwickelte Produkte harten Tests unterzogen werden. Dabei legt AS Solar weit höhere Maßstäbe an, als in Normen und Zertifikaten vorgegeben sind, um das Ziel gleichbleibend hoher Qualität und Langzeitstabilität einzuhalten. Neben einer optischen und haptischen Überprüfung kommt über einen Messdatenabgleich mit hauseigenem Flasher und einer Elektrolumineszenzprüfung modernste Technik zum Einsatz. Module werden mechanischen Belastungs- und Witterungstests unterzogen. Eigene Produkte wie das AS Seginus werden von AS Solar nicht nur im Labor, sondern schon während des Produktionsprozesses überwacht. Dabei hilft unter anderem ein unabhängiges Prüf- und Zertifizierungsinstitut an der Produktionsanlage. So kann schon frühzeitig während der Herstellung die Qualitätssicherung greifen.
Transportschäden oder andere Mängelrügen, die von Kunden gemeldet werden, sollen zukünftig durch ein zentrales Reklamationsmanagement noch schneller bearbeitet werden. Dadurch verbindet AS Solar höchste Produktqualität sowie finanzielle Sicherheit mit dem gewohnt unkomplizierten und zuverlässigen Kundenservice.
Neue Kundenberater
Noch mehr Kundennähe und -service versprechen die neuen Thermie/Pellet Kundenberater Eugen Maier (links, Hannover bis Frankfurt/Oder) und Sven Langer (rechts, Köln bis Kaiserslautern).
Sanyo – Weltkonzern mit Spitzenprodukten
Sanyo, Lieferant der hochqualitativen HIP-Photovoltaikmodule mit der besonderen HIT-Technologie (heterojunction with intrinsic thin layer), ist ursprünglich in den Produktsparten Batterien für Kleingeräte, Elektronikgeräte und Klimaanlagen zu Hause. Seit Mitte der siebziger Jahre ist der japanische Konzern mit Hauptsitz in Osaka in der Solartechnik tätig. Zeichen dafür ist das wohl beeindruckendste Photovoltaikbauwerk der Welt - die Solararche. Hier wird das gelebt, was Sanyo zu seiner Philosophie erklärt hat: Harmonie zwischen Mensch & Umwelt.
Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit zertifizierterSanyo HIT Installateur zu werden: Die fortlaufend bei Sanyo eingehenden Endkundenanfragen nach Sanyo Modulen sollen an regional ansässige AS Solar Installationspartner weitergeleitet werden. Somit wird einerseits den Endkunden ein verbesserter Service geboten und andererseits werden Sie in Ihren Geschäftsaktivitäten und Ihrem Wachstum unterstützt. Die Aktion ist kostenlos und Installateure dürfen nach wie vor auch andere Modulmarken verkaufen. Darüber hinaus werden den Partnerunternehmen Marketingunterstützung und kostenlose Sanyo-Schulungen angeboten. Bei Interesse schicken Sie einfach eine E-Mail an
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Wussten Sie schon...
… dass die Erneuerbaren Energien bereits mehrfach in der Vergangenheit für günstige Strompreise gesorgt haben? An der Leipziger Strombörse EEX wird der Preis durch das teuerste Kraftwerk bestimmt. Die Einspeisung von regenerativem Strom zum festgelegten Vergütungssatz führt zu einem geringeren Einsatz teurer Kraftwerke - gerade bei hoher Nachfrage. Laut dem Bundesministerium für Umwelt lagen die Kosteneinsparungen durch diesen Merit- Order genannten Effekt 2006 bei 5,0 Mrd. Euro und damit weit über den Mehrkosten von 3,3 Mrd. Euro.